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60 Jahre HDH

30.03.13

Vor genau 60 Jahren gründeten Zahnärzte die »Sterbekasse für Zahnärzte« – die heutige HDH.
Als die Hinterbliebenenkasse am 28. März 1953 gegründet wurde, war die Motivation der Mitglieder schon die gleiche wie heute. Der plötzliche Todesfall des Ernährers konnte existenzbedrohend sein, die »Sterbekasse für Zahnärzte« half den Hinterbliebenen zuverlässig. Für den Todesfall vorzusorgen, heißt Verantwortung zu übernehmen.

Ein Trauerfall kann den Alltag stark verändern. Emotional und finanziell werden die Hinterbliebenen sehr belastet. Der Trauerfall wirft Fragen darüber auf, welche Bestattungsform gewünscht wird, welcher Rahmen für die Trauerfeier, was für ein Grabstein, welcher Blumenschmuck und so weiter? Mit der entsprechenden Bestattungsvorsorge durch eine Sterbegeldversicherung, können schon zu Lebzeiten die persönlichen Wünsche und Vorstellungen festgelegt werden, ohne die Hinterbliebenen damit finanziell zu belasten.

Die Sterbekasse erfüllte Ihre Aufgaben gut, sie hatte als gemeinnützige Hilfseinrichtung passable Versicherungsprämien und  sie wuchs ständig. Zwanzig Jahre nach Gründung des Vereins entschied man sich zu einer Umfirmierung. Die Hinterbliebenen, also die eigentlichen Leistungsempfänger, sollten durch den neuen Namen deutlich in den Vordergrund rücken. Aus der »Sterbekasse für Zahnärzte« wurde die »Hinterbliebenenkasse der Zahnärzte«.

Im Jahr 1990 wurde die Satzung um eine Ehegattenmitversicherung ergänzt. Nun konnten auch Ehepartner der Zahnärztinnen und -ärzte versichert werden. Fünf Jahre später wurde die Möglichkeit einer Mitgliedschaft auf Humanmediziner und Veterinäre erweitert. Weshalb man jetzt unter dem Namen »Hinterbliebenenkasse der Heilberufe« (HDH) auftrat.

Im Jahr 2000 wurde beschlossen, dass nicht nur Mediziner, sondern alle in Deutschland lebenden Mitbürger künftig die Chance erhalten sollten, bei der HDH Mitglied zu werden. In einem halben Jahrhundert hatte sich die anfangs angedachte »Hilfseinrichtung«, zu einer angesehenen Sterbegeldversicherung entwickelt.

Gegenseitigkeit, denn gemeinsam ist man stärker als allein

Eigentlich ist die »Gegenseitigkeit« – und damit die Solidarität der Beteiligten untereinander – der Grundpfeiler jeder Versicherung: Risiken werden auf viele Schultern verteilt und sind dadurch besser abgesichert, als wenn jeder für sich allein ist.

Die HDH betreibt die Sterbegeldversicherung in München als Geschäft auf gemeinsame Rechnung, aber ohne persönliche Haftung der einzelnen Mitglieder. Alle Gewinne der HDH werden geteilt. Sie kommen den Mitgliedern als hohe Überschussbeteiligun-gen und in Form günstiger Versicherungstarife zugute.

Unbeschadet von allen Finanzturbulenzen erwirtschaftet die Sterbegeldversicherung der HDH seit Jahren Renditen von über 5 Prozent! Mit einem Garantiezins von 3,25 Prozent liegt sie eineinhalb Prozentpunkte höher als branchenweit üblich (1,75 Prozent). Außerdem gibt es bei einer Sterbegeldversicherung der HDH, im Gegensatz zu anderen Versicherungsunternehmen, keine Ausschüttungen an Gesellschafter oder Dividendenzahlung an Aktionäre.

Die Renditen einer Sterbegeldversicherung entstehen aus erwirtschafteten Überschüssen des Versicherers, die an seine Versicherten weitergegeben werden. Zum einen handelt es sich hierbei um Zinsüberschüsse aus Kapitalanlagen, zum anderen um Risikoüberschüsse und Kostenüberschüsse, die dadurch entstehen, dass der Versicherer weniger Leistungen erbringen oder geringere Kosten aufwenden musste, als kalkuliert. Diese Überschussbeteiligung erhält der Versicherungsnehmer entweder in Form einer zusätzlichen Leistung im Versicherungsfall, oder als Barauszahlung – oft in Form einer Beitragsverrechnung.

Die HDH – modern und zeitgemäß

Rechtzeitig zum 60. Jahrestag der HDH erscheint sie mit einem hochmodernen Internetauftritt auf www.sterbegeld-hdh.de. Im Fokus der Homepage-Besucher steht der Beitragsrechner. Er erhält sofort einen individuellen visualisierten Eindruck der Leistungen einer Sterbegeldversicherung der HDH.

Durch den erfolgreichen Einsatz zeitgemäßer Vertriebswege sichert die Hinterbliebenenkasse ihr beständiges Wachstum, was allen Mitgliedern zugutekommt. Dabei fällt der offene Umgang mit den häufig gestellten kritischen Fragen zum Thema Sterbegeldversicherung besonders ins Auge.

Einzig bei der Sterbegeldversicherung als Todesfall-Vorsorge ist wirklich garantiert, dass den Hinterbliebenen oder Begünstigten im Fall der Fälle das notwendige Geld für die Finanzierung der Bestattung zur Verfügung steht. Damit wird die Notwendigkeit einer Sterbegeldversicherung im Rahmen der Vorsorgeplanung gestützt.

Die HDH fordert dazu auf, einen persönlichen Versicherungsvergleich anzustellen und gibt objektive Anleitung dazu, wie das möglich ist. Die im Internet verfügbaren Vergleichsrechner stellen irreführend nur auf das Verhältnis Prämie zur Versicherungssumme ab. So wird der Kunde zum Verlierer.

Sterbegeldversicherungen weisen erhebliche Prämien- und Leistungsunterschiede auf. Es ist daher notwendig, angebotene Produkte genauer unter die Lupe zu nehmen. Bei korrekter, vergleichender Darstellung von Preis und Leistung fallen die Entscheidungen eindeutig für die HDH aus.

Werden Sie Mitglied in einer starken Gemeinschaft

Langjährige Erfahrung, Innovationskraft und eine intelligente, erfolgreiche Geldanlagepolitik führen dazu, dass die Sterbegeldversicherung der HDH ein natürliches Wachstum erfährt und für die Mitglieder seit Jahrzehnten hohe Renditen erzielt. Die HDH bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, was auch mehrere unabhängige Qualitätstests beweisen. So wurden beim Finanztest der Stiftung Warentest und bei Ökotest jeweils beste Platzierungen erreicht.

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