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Sterbegeld-Versicherungen – Das zählt beim Vergleich

Vergleichen Sie richtig. Wir haben für Sie die wichtigsten Aspekte zusammengefasst, die beim Vergleich verschiedener Tarife Bedeutung haben.

Ermitteln Sie die Summe der zu zahlenden Beiträge (= monatliche Prämie x vertragliche Beitragszahlungsdauer). Angeboten werden Sterbegeld-Produkte mit Beitragszahlung bis zum 65., 75., oder 85. Lebensjahr. In Einzelfällen sogar mit lebenslanger Beitragszahlung.

Die zu erwartende Leistung inklusive der nicht garantierten Überschussbeteiligung sollte deutlich über den gezahlten Beiträgen liegen.

Verwenden Sie ganz einfach den HDH-Beitragsrechner. Der Versicherungsverlauf wird anschaulich visualisiert. An den relevanten Zeitdaten können Sie die Beitragssumme ablesen und mit der Gesamtleistung vergleichen.

Ist für die Sterbegeld-Versicherung eine Gesundheitsprüfung erforderlich, ja oder nein? Prüfen Sie bei Ihrem Vergleich, ob für eine Antragsstellung Gesundheitsfragen gefordert werden. Echte Sterbegeld-Produkte werden ohne Gesundheitsprüfung und mit kurzer Wartezeit angeboten. Die HDH verzichtet trotz kurzer Wartezeiten auf eine Gesundheitsprüfung.

Damit der Verzicht auf eine Gesundheitsprüfung nicht zum Nachteil aller Versicherten wird, sind je nach Sterbegeld-Tarif unterschiedlich hohe Wartezeiten vorhergesehen. Sie schützen eine Versichertengemeinschaft davor, dass Personen, die beispielsweise wegen hohen Alters, oder einer fortgeschrittenen Krankheit mit ihrem baldigen Ableben rechnen müssen, noch schnell eine Sterbegeld-Versicherung beantragen und so letztlich den Versicherungsgedanken ad absurdum führen.

Bei einer Sterbegeld-Versicherung ohne Gesundheitsprüfung ist eine »Wartezeitenregelung« üblich. Diese Regelung bestimmt, wie viel Zeit nach dem Versicherungsabschluss vergangen sein muss, bis die vertraglich garantierte Sterbegeld-Versicherungssumme (im Todesfall) in voller Höhe ausbezahlt wird. Dabei unterscheidet man generelle Wartezeiten (unabhängig vom Eintrittsalter) und Wartezeiten, die abhängig vom Eintrittsalter sind. Eintrittsalter abhängige Wartezeiten beginnen bei einer Sterbeversicherung etwa mit dem 40. Lebensjahr und können im fortgeschrittenen Alter bis zu 36 Monaten betragen. Als ideal sind Sterbegeld-Tarife einzustufen, die auch bei höherem Eintrittsalter vergleichsweise kurze Wartezeiten aufweisen. Die Sterbegeld-Versicherung der HDH bietet nur 24 Monate Wartezeit und danach bereits vollen Leistungsanspruch.

Sollte der Versicherte während der Wartezeit sterben, sind die bei der HDH einbezahlten Sterbegeld-Versicherungsbeiträge keinesfalls verloren. Die Hinterbliebenen erhalten mindestens diese Beiträge zurück und zwar ohne Abzug von Kosten oder Gebühren.

Bei einem frühzeitigen Leistungsfall (der Versicherte stirbt innerhalb eines Jahres nach Abschluss der Sterbegeld-Versicherung) wird über Wartezeiten geregelt, welche Leistungen die Versicherung zu diesem Zeitpunkt erbringen muss. Auch hier sind die Unterschiede unter den Sterbegeld-Versicherungsanbietern groß. Sterbegeld-Tarife mit einer einfachen Beitragsrückerstattung innerhalb der ersten 18-36 Monate sind für den Verbraucher ungeeignet.

Zur Unterscheidung nachteiliger Leistungseinschränkungen bedarf es einer Überprüfung des Versicherungsverlaufes über die gesamte Versicherungsdauer. Der Einfachheit halber empfehlen wir zunächst einen Leistungsvergleich nach jeweils 24 und 36 Monaten Laufzeit der Sterbegeld-Versicherung vorzunehmen. Gute Sterbegeld-Anbieter erwirtschaften bereits in den ersten Versicherungsjahren hohe Überschüsse für ihre Versicherten und erhöhen damit die Versicherungsleistung. Die Sterbegeld-Versicherung der HDH bietet nach Erfüllung der Wartezeit einen bis 30-prozentigen Gewinnzuschlag auf die Sterbegeld-Versicherungssumme.

Eine seriöse Sterbegeld-Versicherung wie die HDH bietet die Möglichkeit an bereits im Vorfeld zu bestimmen, ab welcher Altersgrenze man im Ruhestand beitragsfrei sein möchte. Dies ist sinnvoll, weil sich so zusätzliche finanzielle Belastungen durch eine Sterbeversicherung im Rentenalter vermeiden lassen.

Was passiert bei einem vorzeitigen Abbruch der Beitragszahlung?

Vor dem Vertragsabschluss einer Sterbegeld-Versicherung sollte man darauf achten, dass im Versicherungsvertrag für den Fall eines vorzeitigen Abbruchs der Beitragszahlung, sowohl eine »Beitragsfreie Versicherungssumme«, als auch ein vorhandener »Rückkaufswert« dargestellt wird. Bei fairen Sterbegeld-Angeboten erreicht der Rückkaufswert zum Ende der Beitragszahlung etwa 90 Prozent der eingezahlten Beiträge.

Es ist wichtig nochmals hervorzuheben, dass kürzere Beitragszahlungsdauern dabei helfen die Zusatzbelastungen einer Sterbeversicherung im Rentenalter gering zu halten – da somit auch ein vorzeitiger Abbruch des Sterbegeld-Versicherungsvertrages leicht vermieden werden kann.

Die Versicherungsleistung einer Sterbegeld-Versicherung setzt sich aus der garantierten Leistung, die bei Vertragsabschluss vereinbart wurde und einer zusätzlichen Leistung aus Überschussbeteiligung zusammen.

Für die Verwendung von Überschüssen bieten sich meist zwei Varianten an: Gutschrift aus »verzinslicher Ansammlung« oder eine »zweckgerichtete Erhöhung der Sterbegeld-Versicherungsleistung als Todesfallbonus«.

Um den nötigen Inflationsschutz für stetig steigende Beerdigungskosten zu gewährleisten, sollten anfallende Überschüsse zur Erhöhung der Sterbegeld-Versicherungsleistung verwendet werden.

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