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Unsere 17 Kandidaten zur Delegiertenwahl 2026


Dr. Jobst-W.
Carl

Osnabrück, Niedersachsen
Zahnarzt


Seit 2005 Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KZVN). Vorher 8 Jahre Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. „Die Rendite der HDH-Anlagen ist im Vergleich zu anderen Sterbekassen sehr gut.”

Dr. Sascha
Faradjli

München, Bayern
Zahnarzt


Jahrgang 1972  –  Ich bin seit 2005 als Zahnarzt in München niedergelassen. Als Referent und stv. Vorsitzender der Vollversammlung der Bayerischen Landeszahnärztekammer sowie als Vorstandsmitglied des Zahnärztlichen Bezirksverbands München durfte ich bis heute das Vertrauen der Kolleginnen und Kollegen in verantwortungsvollen Ehrenämtern erfahren.

Ich bin mit 12 Jahren aus dem Iran nach Deutschland gekommen und war früh und nah mit gesellschaftlichen Umbrüchen, Krieg und Themen wie Verlust, Wandel und Verantwortung konfrontiert. Das hat meine soziale Sensibilität und Wertschätzung für verlässliche Gemeinschaftsstrukturen geprägt. Deshalb finde ich, dass die HDH mit ihrer Grundidee, Hinterbliebene in schweren Momenten Sicherheit, Würde und Beistand zu bieten, eine edle soziale Aufgabe erfüllt. Gerne möchte ich als Delegierter mich und meine Erfahrung im Sinne dieser hohen Werte einbringen!

Dr. Michael
Gleau

München, Bayern
Zahnarzt


„Ich bin seit über 30 Jahren Zahnarzt mit einer eigenen Praxis in München. 1991 bin ich der HDH beigetreten. Als überzeugter Freiberufler wollte ich nie alleine von staatlichen Leistungen abhängig sein. Ich bin Referent in der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns und in der Bayerischen Landeszahnärztekammer. Geboren und aufgewachsen bin ich in der ehemaligen DDR. Diese Erfahrung macht mich besonders skeptisch gegenüber Gleichmacherei und Verstaatlichung. Die HDH ist für mich ein gelebtes Beispiel für Eigenverantwortung und Selbstbestimmung sowie Generationengerechtigkeit.”

Christian
Gleau

Puchheim, Bayern
Zahnarzt


Ich bin seit 2010 niedergelassener Zahnarzt. 2015 habe ich die Praxis meiner Eltern in Puchheim bei München übernommen. Meine Frau ist ebenfalls Zahnärztin und seit 2022 Teilhaberin unserer Gemeinschaftspraxis. Auch mein Vater Dr. Michael Gleau unterstützt uns noch. Wir sind also ein echte Familien-Zahnarztpraxis – das schätzen unsere Patienten, zu denen wir meist ein langjähriges Vertrauensverhältnis haben. Ich behandle heute Kinder, deren Eltern schon bei meinen Eltern in Behandlung waren. Unser Praxismotto ist „Mit Herz und Tradition am Zahn der Zeit“ und das leben wir auch. Als Vater einer Tochter ist es mir wichtig, optimal für die Zukunft vorzusorgen. Dazu gehört natürlich auch eine Sterbegeldversicherung bei der HDH. Als Freiberufler sollte man sich nicht nur auf den Staat verlassen. Deshalb freut es mich, dass die einstige „Sterbekasse für Zahnärzte“ auch heute noch ein verlässlicher Partner ist. Gerne leiste ich als Delegierter meinen Beitrag dazu, dass die HDH ihre Erfolgsgeschichte fortführen kann und vor allem: dass sie unabhängig bleibt.

Torsten
Görlitz

München, Bayern
Diplom Kaufmann


Vorsorge zu treffen, halte ich für wichtig, gerade wenn man, so wie meine Frau und ich, Kinder hat. Der Grundgedanke eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit ist ein solides Fundament, um verantwortlich und solidarisch zu handeln, da man sich persönlich in die Arbeit einbringen und mitentscheiden kann. Das Leistungsangebot der HDH hat mich, auch im Vergleich mit anderen Sterbegeldversicherungen, überzeugt. In meiner Tätigkeit für eine weltweit tätige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft achte ich vor allem auf Risiken von Unternehmen. Diese Erfahrung in meinem Beruf möchte ich gerne in die HDH einbringen. Wenn Sie mich dabei unterstützen wollen, bitte ich um Ihre Stimme bei der Delegiertenwahl.

Alexandra
Hanf

München, Bayern
Studentin


Als Jura-Studentin an der Ludwig-Maximilians-Universität München bringe ich juristische Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein mit. Ich verfüge über ein fundiertes Verständnis für rechtliche und organisatorische Zusammenhänge und kann Fragen rund um Satzung, Mitgliederrechte und Transparenz sachkundig beurteilen. Fairness, Nachvollziehbarkeit und gute Entscheidungsgrundlagen sind für mich dabei selbstverständlich.

Als junge Kandidatin möchte ich die Perspektive meiner Generation in die Delegiertenversammlung einbringen. Themen wie moderne Kommunikation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit liegen mir besonders am Herzen. Ich möchte dazu beitragen, dass sich auch jüngere Mitglieder stärker einbringen und die Zukunft der HDH aktiv mitgestalten können.

Darüber hinaus empfinde ich ein starkes Verantwortungsgefühl gegenüber der Gemeinschaft. Die Interessen aller Mitglieder fair zu vertreten und sicherzustellen, dass Entscheidungen transparent und im Sinne der Solidargemeinschaft getroffen werden, ist mir ein persönliches Anliegen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie meiner Kandidatur zustimmen und mir die Möglichkeit geben, mich mit vollem Einsatz für die HDH und ihre Mitglieder einzubringen.

 

 

 

Prof. Dr. jur. Peter J.
Knüpper

München, Bayern
Rechtsanwalt


Eigenverantwortung ist ein Stützpfeiler unserer Gesellschaftsordnung. Auch das gesetzlich fundamentierte Sozialversicherungsmodell in unserm Land basiert – neben dem Solidaritätsprinzip - auf diesem Grundgedanken. Die Sterbegeldversicherung der HDH setzt in diesen Bogen, der von der gesetzlichen und betrieblichen Rentenversicherung bis hin zur Kranken- und Pflegeversicherung „bestückt“ wird, einen Schlussstein. Individuelle Vorsorge für den „Fall der Fälle“ und die Entlastung der Nachkommen, die einen erheblichen Teil der Bestattungskosten - je nach Tarif - mit einer Auszahlung der Sterbegeldversicherung abdecken können, kennzeichnen die garantierte Leistung der Hinterbliebenenkasse der Heilberufe (HDH). Als ehemaliges Mitglied des Aufsichtsrates (2010 bis 2014) und ehrenamtlicher Vorstand (2014 bis 2021) dieses Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit (VVaG) stelle ich meine Erfahrung gerne noch einmal als Delegierter bei der Wahl 2026 zur Verfügung.

Dr. Achim
Meurer

Mudersbach, Rheinland-Pfalz
Fachzahnarzt für Oralchirurgie


Meine Verbindung zur HdH reicht bis ins Jahr 1980 zurück, als ich als junger Zahnarzt bewusst die Entscheidung für das Konzept des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit (VVaG) getroffen habe. Die Idee einer solidarischen und transparenten Absicherung hat mich überzeugt – so sehr, dass ich nach meiner Heirat auch meine Frau selbstständig mitversichert habe.

Im Vergleich zu vielen Angeboten am Markt, die nur vordergründig gleichwertig erscheinen, überzeugt mich nach wie vor das ehrliche und nachhaltige Konzept der HdH – und genau dafür setze ich mich ein.

Während meiner fast 40-jährigen Tätigkeit in eigener Fachpraxis konnte ich nicht nur tiefgehendes Fachwissen aufbauen, sondern auch umfangreiche Management-Erfahrung sammeln. 

Darüber hinaus war ich sieben Jahre lang als Generalsekretär im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde tätig. Außerdem habe ich über viele 

Jahre als Sachverständiger bei den Landgerichten Koblenz und Mainz gearbeitet.

Diese Aufgaben haben meine Fähigkeit zur Analyse komplexer Sachverhalte und zur verantwortungsvollen Entscheidungsfindung maßgeblich geprägt.

Heute bin ich nach dem Abschluss meiner Praxistätigkeit in erster Linie mit der Verwaltung der familieneigenen Immobilien und Kapitalanlagen beschäftigt – eine Aufgabe, die ebenfalls ein hohes Maß an strategischem Denken und Verantwortungsbewusstsein erfordert.

Meine Tätigkeiten haben mir Fachwissen und Führungserfahrung vermittelt. Diese Kompetenzen bringe ich seit 2021 in den Aufsichtsrat der HdH ein, um Entscheidungen fundiert zu begleiten und nachhaltige Entwicklungen zu fördern.

San. Rat Dr. Otto W.
Müller

Speyer, Rheinland-Pfalz
Zahnarzt


Gehört bereits seit 1996 der Delegiertenversammlung der HDH an.

Dr. Frank
Portugall

Grünwald, Bayern
Zahnarzt


Seit mehr als 40 Jahren bin ich in der zahnärztlichen Standespolitik engagiert tätig und wurde in dieser Zeit in zahlreiche Ehrenämter berufen bzw. gewählt, die ich mir erlaube stichpunktartig aufzuführen:

  • Delegierter in der Bayerischen Landeszahnärztekammer
  • Delegierter im Zahnärztlichen Bezirksverband München
  • Delegierter zur Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns
  • Delegierter zur Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung
  • Delegierter zur Bundeszahnärztekammer
  • Vorstandsmitglied der Bayerischen Landeszahnärztekammer
  • Vorsitzendes Mitglied des Vorstands des Zahnärztlichen Bezirksverbandes München
  • Mitglied der Bundesversammlung des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte
  • Finanzausschussvorsitzender der KZVB
  • Zahlreiche Ausschussmitgliedschaften und Referate in der KZVB
  • Gutachter und Obergutachter in KZVB und gelisteter Gutachter der BLZK

Nach Beendigung meiner freiberuflichen Tätigkeit als niedergelassener Zahnarzt in München beabsichtige ich mich als Delegierter bei der HDH zu engagieren, in der ich jahrzehntelanges Mitglied bin. Dort könnte ich im Falle meiner Wahl die zahlreichen Erfahrungen in der Selbstverwaltung von Körperschaften einbringen.

 

 

Natascha
Röhrig

Kassel, Hessen


Ich bin 31 Jahre jung und komme aus der Mitte von Deutschland. Bei der HDH bin ich seit etwa 10 Jahren Mitglied. Die Erfahrungen im familiären Umkreis sprechen für sich und so kann ich die HDH nur empfehlen. Ein "zu früh" gibt es nicht.

 

 

Dr. Rüdiger
Schott

Sparneck, Bayern
Zahnarzt


Als niedergelassener Zahnarzt und Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) bin ich seit vielen Jahren in verantwortungsvollen Positionen tätig. Zusätzlich engagiere ich mich als Vorsitzender des Zahnärztlichen Bezirksverbands Oberfranken (ZBVO), als Vorstandsmitglied der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) sowie als Mitglied des Verwaltungs- und Landesausschusses der Bayerischen Ärzteversorgung (BÄV). Diese Tätigkeiten erfordern nicht nur umfangreiche Fachkenntnisse, sondern auch ein hohes Maß an Verantwortung in den Bereichen Personalführung, Finanzen und strategische Entscheidungsfindung.

In meiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der KZVB trage ich Verantwortung für mehr als 300 Mitarbeiter und rund 7.500 Zahnarztpraxen sowie ein Finanzvolumen von über 3 Milliarden Euro. Diese umfangreiche Erfahrung in der Führung und Verwaltung von großen Organisationen möchte ich nun gerne in die Arbeit der Hinterbliebenenkasse einbringen.

Ich bin überzeugt, dass ich durch meine Expertise in der Führung und Organisation komplexer Strukturen sowie mein starkes Verantwortungsbewusstsein einen wertvollen Beitrag als Delegierter leisten kann.

Björn-Erik
Schultz

Itzehoe, Schleswig-Holstein
Zahnarzt


Seit vielen Jahren engagiere ich mich in der Berufspolitik unter anderem als stellvertretender Vorsitzender der Vertreterversammlung der KZV Schleswig-Holstein.
Seit meiner Niederlassung 1994 bin ich Mitglied in der HDH. Mich hat immer das freiberuflich berufsständische Element motiviert. Von Heilberuflern für Heilberufler. Auch bei einem
Trauerfall in der eigenen Familie durfte ich die segensreiche Einrichtung der HDH erfahren. Ich bringe mich gerne in die ehrenamtliche Arbeit als Delegierter ein.

Seidel
Maren

Kassel, Hessen
Executive Housekeeper


Ich bin 55 Jahre alt und verheiratet.

Durch eigene Erfahrungen mit der Kurhessischen Poststerbekasse und der Verschmelzung mit der HDH bin ich Mitglied und würde gern als Delegierter die HDH unterstützen.

Maik
Seidel

Kassel, Hessen
Bestatter


Ich bin 58 Jahre und verheiratet, seit 20 Jahren in dem Beruf als Bestatter tätig.

In meinem Beruf habe ich sehr viel mit Sterbevorsorge zu tun und habe immer die Poststerbekasse empfohlen, wo ich auch selbst Mitglied wurde. Durch die Verschmelzung mit der HDH bin ich auch dort weiterhin Mitglied und empfehle die leistungsstarke Sterbegeldversicherung der HDH gern in persönlichen Vorsorgegesprächen weiter.

Für mich ist es wichtig, als Delegierter meine Erfahrungen mit einzubringen und immer ein gutes Gefühl bei der Empfehlung dem Kunden gegenüber zu haben.

 

 

Dr. Ulrich
Wick

Oldenburg, Niedersachsen
Zahnarzt


Die Schatztruhe an Know-how, Erfahrungen, Sensibilität für kritische Konstellationen, im richtigen Moment beherztes und belegtes Nein-Sagen können, um auf dem rechten Weg zu bleiben, hat sich nach 80 Lebensjahren zwangsweise ganz schön angefüllt.

Mit frischem Geist lässt sich damit auch im Alter sehr Sinnvolles generieren.

Deshalb würde ich gerne auch die nächsten Jahre den HDH weiterhin zuverlässig mit kritischen und nützlichen Beiträgen beliefern.

 

 

Alexander
Zahreddin

München, Bayern
Projektentwickler, Geschäftsführer Haus 28


Als Mitglied der HDH sowie als Geschäftsführer der Haus 28, die den Immobilienbestand der HDH in allen relevanten Belangen der Weiterentwicklung begleitet, verfüge ich über fundierte Einblicke in die organisatorischen und baulichen Anforderungen.

Auf Grundlage zahlreicher gemeinsam realisierter Projekte möchte ich meine fachliche Expertise einbringen, um zur strategischen und nachhaltigen Weiterentwicklung der HDH beizutragen.


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