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HDH – und gut.

Was ist Quatsch?

Vermittler entscheiden sich oft auf Kundenwunsch dafür, eine Sterbegeldversicherung mit sehr langer Beitragszahlungsdauer – etwa bis 85 – zu vermitteln. Der Kundenwunsch besteht darin, dass der monatlich zu zahlende Beitrag möglichst gering ist.

Dabei wird in Kauf genommen, dass es zu hohen Überzahlungen kommt, wenn man einmal auf die Beitragssumme über die Gesamtdauer achtet. Gerade darauf stellt die Argumentation von Verbraucherschützern ab, die Sterbegeldversicherung gern und immer gerade zu dieser Zeit des Jahres verteufeln.

Und ganz ehrlich: Warum sollte jemand für weniger Leistung monatlich einen teureren Beitrag zahlen – und das auch noch zehn Jahre länger?

Warum naja?

Es ist nicht alles Sterbegeldversicherung, was so heißt. Die echte Sterbegeldversicherung ist eine Einrichtung, die der Gesetzgeber schützt – bei Verwertungsanlässen und bei der Auszahlung an die bezugsberechtigten Hinterbliebenen im Leistungsfall. Die Deckungslücke bleibt ohne echte Sterbegeldversicherung.

Wer eine echte Sterbegeldversicherung anbietet, sieht man nicht unbedingt auf den ersten Blick. Schon gar nicht, wenn man hauptsächlich auf den Beitrag achtet.

Echte Sterbegeldtarife werden mit einer maximalen garantierten Versicherungssumme von 8.000 EUR von Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit angeboten. 

Man muss wissen, dass ein echter Sterbegeldtarif von der Aufsicht genehmigt wird, wenn er auf Basis einer sehr alten und vorsichtigen Sterbetafel kalkuliert wird (1994). Die Sterblichkeit wird so vorsichtig prognostiziert, dass jedes Jahr gerade vielleicht die Hälfte der Leistungsfälle eintritt, für die jeweils der gesamte Leistungsanspruch zurückgestellt werden muss. So hohe Risikoüberschüsse gibt es ausschließlich in der Sterbegeldversicherung.

Deshalb gilt: Was zählt, ist die Summe der gezahlten Beiträge am Ende der Beitragszahlung im Verhältnis zur Gesamtleistung.

Bei immer mehr aktuellen Sterbegeldtarifen werden nicht alle Überschussanteile bis zum Leistungsfall angesammelt, sondern beispielsweise bereits im Vertragsverlauf verrechnet, um einen günstigeren Zahlbeitrag zu erzielen. Es ist somit erforderlich, beim Vergleich auch die Leistungsprognose in Betracht zu ziehen. Unabhängig davon, dass die Prognose keine garantierte Gesamtleistung angibt, lässt sie mindestens den wichtigen Rückschluss auf die Stabilität des Zahlbeitrags zu.

Ja zu HDH – auf den ersten Blick und auf den zweiten erst recht!

Achtung! Der laufende Beitrag für einen Tarif der HDH mit Beitragszahlung bis 75 ist sogar günstiger als die meisten Angebote anderer Anbieter mit einer Beitragszahlung bis 85! Noch dazu bietet die HDH gleichzeitig höhere Leistungen.

Die HDH kann jährlich ihr führend positioniertes Angebot im breiten Vergleich bestätigen. Der Tarif bietet im Vergleich von Beitragssumme und Gesamtleistung das beste Ergebnis.

Die HDH platziert besonders erfolgreich bei der Zielgruppe der zwischen 35- und 55-jährigen.

Bei der HDH ist der Abschluss auf die effektive Versicherungssumme üblich. Dabei wird eine gesicherte Reduzierung des Zahlbeitrags über die gesamte Beitragszahlungsdauer im Hinblick auf die versicherte Gesamtleistung erreicht.

Die Wartezeit beträgt in allen Tarif-Ausprägungen 24 Monate. Das mögliche Eintrittsalter liegt zwischen 18 und 75.

Die HDH ist seit über 60 Jahren Spezialistin für Sterbegeldversicherung. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit unter Bundesaufsicht bietet die HDH die vom Gesetzgeber geschützte „echte“ Sterbegeldversicherung an. Seit 2012 ist die HDH aktiv im Vermittlergeschäft mit Maklern und Maklerorganisationen. 

Die HDH setzt auf den volldigitalen Workflow von der ersten Beitragsberechnung bis zur Erstellung der Versicherungsurkunde. Die dafür „wie aus einem Guss“ konzipierte Gesamtlösung ermöglicht es der HDH, jegliches Neugeschäft sicher und schnell zu verarbeiten und abzurechnen.

Zum Glück ragt HDH heraus – in jeder Beziehung.

 

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Bitte geben Sie das Datum im Format TT.MM.JJJJ an. Das minimale Eintrittsalter beträgt 18 Jahre und das maximale Eintrittsalter 75 Jahre.

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